Reihe Meditation: 8. Kan und Li (Wasser und Feuer)

14.01.12, 13:19:00 by Slow-Dynamite

Im Kan und Li vertauscht man die Plätze des Wassers und des Feuers. Beide Elemente sind normalerweise "flüchtig", d.h. das Feuer brennt nach oben weg, das Wasser will nach unten abfließen. Vertauscht man die Plätze, erhitzt das Feuer das Wasser und der Dampf kann sich im Körper ausbreiten (Organe, Leitbahnen, Rückenmark/Gehirn, ganzer Körper, ...).

Da das Wasser die Sexualkraft ist und diese für dauernde Reproduktion steht, erreicht man damit, dass die Sexualkraft nicht - wie bei der Zeugung neuen Lebens - abgegeben wird, sondern im Körper selbst verwendet wird.

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Reihe Meditation: 7. Fusion der 5 Elemente

07.01.12, 12:46:00 by Slow-Dynamite

Eine höhere Stufe der Meditation ist die Fusion der 5 Elemente bzw. der 5 Wandlungsphasen. Mit der Fusion kann der Meditierende die Energien in den Organen reinigen, aber nicht "den Schmutz wegwerfen", sondern Reinigen und zurück zur Bauchmitte führen - in den Qi-Ball. Und mit dieser Energie kann man weiterarbeiten: Mutter-Tochter-Beziehung der Organe stärken, Sinne verschließen usw.

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Besuch in Zürich

22.12.11, 17:42:00 by Slow-Dynamite

Bereits im Oktober war ich in Zürich und habe dort Yvo getroffen. Er hat mir einiges von der Stadt gezeigt und natürlich haben wir uns auch ein wenig unterhalten. Ihr hört hier das Interview dazu.

Wer mal bei Yvo vorbeischauen möchte, kann das tun, nämlich in seinem Blog.

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Reihe Meditation: 6. Heilende Laute

17.12.11, 17:04:00 by Slow-Dynamite

Zur Verstärkung des Inneren Lächelns für bestimmte Organe kann man mit den sogenannten "Heilenden Lauten" arbeiten. Sie helfen, ein Organ zu stimulieren und geben damit eine positive Wirkung durch die Schwingung des Lautes nach innen.

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Reihe Meditation: 5. Inneres Lächeln

10.12.11, 17:41:00 by Slow-Dynamite

Eine einfache Technik, seinem Körper positiv zu begegnen, ist ihn anzulächeln. Natürlich nicht "von außen", sondern das Gefühl eines Lächelns durch den Körper wandern lassen. Dabei kann man entkrampfen und der Funktion eines Organs wieder die angemessene Wichtigkeit zuteil werden lassen.
Länger geübt findet man zudem auch noch einen besseren Bezug zu seinem Körper und wird auch für kleine Signale aus seinem Inneren zugänglich.

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